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Dienstag, 7. Oktober 2014

Les Jours des Ephemeres 2014 - Schloss Leuk - Teil 5 (Video)


Direktlink zum Video bei Youtube, hier

Am 21. Juni 2014 fand im Schloss Leuk /Wallis das 2. Festival für ephemere Kunst statt. Wir haben den KünstlerInnen über die Schulter geschaut und zeigen im Video Impressionen unserer Beobachtungen, mit: Judith Huber, Katrin Wirz & Adela Picón und Regina Simon.

Dies ist Teil 5 der Dokumentation. Alle Beiträge finden sich hier.


Link zur Homepage von Les Jours des Ephemeres, mit weiteren Infos zu den Arbeiten, hier





Dienstag, 23. September 2014

Les Jours des Ephemeres 2014 - Schloss Leuk - Teil 4 (Video)


Direktlink zum Video bei Youtube, hier

Am 21. Juni 2014 fand im Schloss Leuk /Wallis das 2. Festival für ephemere Kunst statt. Wir haben den KünstlerInnen über die Schulter geschaut und zeigen im Video Impressionen unserer Beobachtungen, mit: Linda Neukirchen und Natalia Wespi 
(Projekt: Abstract - Blitzlichgewitter - 960 Bilder für ein Tag).



Link zur Homepage von Les Jours des Ephemeres, mit weiteren Infos zu den Arbeiten, hier

Dies ist Teil 4 der Dokumentation. Teil 1 findet sich hier, Teil 2 hier, Teil 3 hier.
Alle Beiträge finden sich hier.


Freitag, 19. September 2014

Les Jours des Ephemeres 2014 - Schloss Leuk - Teil 3 (Video)


Direktlink zum Video bei Youtube, hier

Am 21. Juni 2014 fand im Schloss Leuk /Wallis das 2. Festival für ephemere Kunst statt. Wir haben den KünstlerInnen über die Schulter geschaut und zeigen im Video Impressionen unserer Beobachtungen, mit: Corina Rüegg, Joëlle Valterio und Patricia Jacomella-Bonola



Dies ist Teil 3 der Dokumentation. Teil 1 findet sich hier, Teil 2 hier.
Link zur Homepage von Les Jours des Ephemeres, mit weiteren Infos zu den Arbeiten, hier




Les Jours des Ephemeres 2014 - Schloss Leuk - Teil 2 (Video)


Direktlink zum Video bei Youtube, hier

Am 21. Juni 2014 fand im Schloss Leuk /Wallis das 2. Festival für ephemere Kunst statt. Wir haben den KünstlerInnen über die Schulter geschaut und zeigen im Video Impressionen unserer Beobachtungen, mit: Aresu Khoshi, Judith Huber, Matthias Kammermann und Joëlle Valterio



Dies ist Teil 2 der Dokumentation. Teil 1 findet sich > hier.
Link zur Homepage von Les Jours des Ephemeres, mit weiteren Infos zu den Arbeiten, hier im Archiv.




Donnerstag, 18. September 2014

Les Jours des Ephemeres 2014 - Schloss Leuk - Teil 1 (Video)


Direktlink zum Video bei Youtube, hier

Am 21. Juni 2014 fand im Schloss Leuk /Wallis das 2. Festival für ephemere Kunst statt. Wir haben den KünstlerInnen über die Schulter geschaut und zeigen im Video Impressionen unserer Beobachtungen, mit: Lukas Veraguth, Claudia Vogel und Joëlle Valterio


Dies ist Teil 1 der Dokumentation.
Link zur Homepage von Les Jours des Ephemeres, mit weiteren Infos zu den Arbeiten, hier




Dienstag, 10. Juni 2014

AusGehTipp: «Les jours des éphémères» - Samstag, 21. Juni 2014, Schloss Leuk mit Judith Huber u.v.a.

«Les jours des éphémères» 2.
Festival für ephemere Kunst

Wir freuen uns, diese Einladung von Meinrad Feuchter an die interessierte Leserschaft weiter zu geben:

09.00 Uhr Start mit der Arbeit von Aresu Khoshy im Eingangsbereich

11.00 Uhr Begrüssung: Dominique Russi, Präsident der Kultur
Kommission, Stadt Leuk:
Meinrad Feuchter, Jury Präsident
Organisation «Les jours des éphémères» | Anschliessend Apéro

11.30 Uhr Performance Judith Huber im Vorhof

12.00 Uhr Performances Andy Storchenegger im Portique und
Gigga Hug in der Räuberhöhl

12.30 Uhr Performances Lukas Veraguth im Treppenhaus und
Claudia Vogel im Portique

13.30 Uhr Performance Judith Huber in der Räuberhöhle

14.30 Uhr Performance Claudia Vogel im Portique

15.30 Uhr Performance Judith Huber im Bottaturm

Arbeiten und Live Beiträge den ganzen Tag von:
Adela Picon & Katrin Wirz | Alain Poussot | Corina Rüegg |
Jasmin Glaab | Joelle Valterio | Linda Neukirch &
Natalia Wespi | Patricia Jacomella-Bonola | Regina
Simon | Gastkünstler: Matthias Krattenmacher

21.00 Uhr Ausklang

Ort: Schloss Leuk, Rathausplatz 5, 3953 Leuk Stadt

Dienstag, 7. Mai 2013

Les jours des éphémères – Doris Kuert im Künstlerhaus s11 Solothurn



Doris Kuert
lässt sich gerne über die Schulter schauen bei ihren „Entwicklungsprozessen“ für „ARTemis, Elektra, Medusa...“, einer Photo-­‐chemischen Performance, die sie im Künstlerhaus dem Publikum darbietet. Anteil haben, am schöpferischen, kreativen Prozess, das will uns die gestandene Photographin gewähren.
Auf handgeschöpftem Bütten-­‐Papier oder Aluminiumplatten erzeugt die Künstlerin mit Fotoemulsion und 
Manipulationen der chemischen Substanzen oder durch Solarisation flüchtige Bilder. Nach dem Wasserbad trocknet das belichtete Büttenpapier in einem Raum. Im Laufe eines Tages wird das Bild durch das Tageslicht wieder ausgelöscht und bleibt eine ephemere Erscheinung. Die historischen Frauennamen spielen auf das flüchtige vergangener Mythen an.

Text: Martin Rohde (Kunsthistoriker, Biberist) - Fotos: Meinrad Feuchter
Das Festival "Les jours des éphémères" wurde von Meinrad Feuchter initiiert und fand vom 19. April bis 4. Mai 2013 statt.

Relevante Links:
Doris Kuert Homepage > hier
Künstlerhaus s11 Homepage > hier



Les jours des éphémères – Sabrina Tiller im Künstlerhaus s11 Solothurn


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Sabrina Tiller
mit ihrer Zeichnungsperformance „Ein Tag LOST“

Die junge, letztjährige Förderpreisträgerin des Kantons Solothurn gibt uns Publikum die Gelegenheit, ihrem Arbeitsprozess bei zu wohnen.
Woher kommt das Bild? Wie entsteht die Zeichnung auf dem Papier? Wer bestimmt die Richtung? Die Form? Die Menge? Wo fängt es an und wann ist Schluss? Die Serie LOST * ist eine zeichnerische Untersuchung von Prozessen beim Zeichnen. Die Künstlerin zeichnet mit Tusche vor Ort für einen Tag lang auf einem weissen Blatt. Strich für Strich entwickelt sich das Bild, im ständigem Wandel wächst es, wird immer dichter und immer dunkler. Das Bild verweilt nicht, es besteht nur im Moment und ändert sich im nächsten Augenblick. Und am Ende des Tages verbleibt ein schwarzes Blatt.


Text: Martin Rohde (Kunsthistoriker, Biberist) - Fotos: Meinrad Feuchter

Das Festival "Les jours des éphémères" wurde von Meinrad Feuchter initiiert und fand vom 19. April bis 4. Mai 2013 statt. 


Relevante Links:
Sabrina Tiller - Infos im Zusammenhang mit dem Förderpreis des Kt. Solothurn > hier (pdf) 
Künstlerhaus s11 Homepage > hier

Les jours des éphémères – Niklaus Lenherr im Künstlerhaus s11 Solothurn

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Niklaus Lenherr „Buchstabe für Buchstabe“, poetisches Schaufenster-­‐Happening

Der erfahrene und preisgekrönte Aktions-­‐Künstler aus Luzern verzaubert die Gasse mit ephemerer Poesie. Für einen Tag nutzt der Künstler das Schaufenster zur Schmiedengasse mit abwaschbaren Schablonen-­‐Buchstaben, um darauf Gedichte von Max Huwyler (*1931) zu applizieren. „wennt chunsch“ und „ganz ist ganz“ sind die kurzen Gedichte betitelt. Nach zwei Stunden wischt er die Buchstaben des ersten Gedichtes weg und trägt das zweite Gedicht von Max Huwyler auf. Nach weiteren zwei Stunden ruft der Künstler den Dichter Max Huwyler an und er liest die beiden Gedichte vor – was allfällig anwesende BesucherInnen im Künstlerhaus S11 mithören können. Letztlich wischt er das zweite Gedicht weg, reinigt die Schaufensterscheibe und entfernt sich.

Text: Martin Rohde (Kunsthistoriker, Biberist) - Fotos: Meinrad Feuchter 

Das Festival "Les jours des éphémères" wurde von Meinrad Feuchter initiiert und fand vom 19. April bis 4. Mai 2013 statt.
Relevante Links:
Niklaus Lenherr Homepage > hier
Künstlerhaus s11 Homepage > hier

Niklaus Lenherr im kulturtv.ch > hier

Montag, 6. Mai 2013

Les jours des éphémères - Meinrad Feuchter im Künstlerhaus s11 Solothurn

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Meinrad Feuchter
 „Frau Holle (97 Jahre nach Dada)“

Der Hauptinitiator und Co-Kurator der Ausstellung möchte uns an einem ephemeren Happening nach DADA-Art teilhaben lassen.
„Du musst nur achtgeben, dass du mein Bett gut machst und es fleißig aufschüttelst, dass die Federn fliegen, dann schneit es in der Welt (...)”

Goldmarie muss das Bett aufschütteln, es muss etwas in Bewegung kommen, dann wird etwas vom Himmel herabfallen. Erst waren es die Äpfel, nun sind es die Schneeflocken und bald ist es das Gold. Der Weg Goldmaries ist ein Weg ins Innerste des Menschen. Dort angelangt, befindet sie sich im Einklang mit sich selbst, dann schlägt etwas um.
Im 2. Obergeschoss des Künstlerhauses steht während der gesamten Ausstellungsdauer eine Schneefräse samt einem grossen Haufen weisser Bettfedern (Daunen). Die Maschine steht direkt am Fenster zur Schmiedegasse. Zur bestimmten Zeit „fräst“ die Maschine die ganzen Bettfedern durch das offene Fenster auf die Gasse: „Dann schneit es in der Welt“ – oder es regnet Gold, Geld oder Boni.

Text: Martin Rohde (Kunsthistoriker, Biberist) - Fotos: Meinrad Feuchter

Das Festival "Les jours des éphémères" wurde von Meinrad Feuchter initiiert und fand vom 19. April bis 4. Mai 2013 statt.

Relevante Links:
Meinrad Feuchter Homepage > hier
Künstlerhaus s11 Homepage > hier

Meinrad Feuchter im kulturtv.ch > hier




Les jours des éphémères - Anna­-Sabina Zürrer im Künstlerhaus s11 Solothurn

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Anna­-Sabina Zürrer
„Lavage“ (Eintagsfliegen)

Die junge und dennoch auch schon international tätige Künstlerin aus der Innerschweiz führt uns die Transformation eines Bildes vor.
In Brockenhäusern werden Farbfotografien gesucht, die formale und inhaltliche Zusammenhänge mit Insekten aufweisen. Im Ausstellungsraum hängen mehrere unterschiedlich grosse Farbfotografien von der Decke. Unter jedem Bild steht ein Auffang-­‐Gefäss. Die Künstlerin sprüht eine chemische Flüssigkeit auf die Oberfläche der Bilder. Dadurch lösen sich die Farbschichten der Fotografien langsam vom Bildträger. Erst Cyan, dann Magenta und am Schluss das Gelb. Die dabei entstehenden Farbmischungen tropfen nach unten und werden in den Behältern aufgesammelt. Die performative Handlung erzeugt ein farblich höchst intensives Vergehen der Bilder, welches akustisch durch das Sprüh-­ und Tropfgeräusch begleitet wird. Am Schluss sind alle Fotografien weiss gewaschen und die ehemaligen Bildinhalte als farbige Flüssigkeit in den Behältern aufgefangen.

Text: Martin Rohde (Kunsthistoriker, Biberist) - Fotos: Meinrad Feuchter

Das Festival "Les jours des éphémères" wurde von Meinrad Feuchter initiiert und fand vom 19. April bis 4. Mai 2013 statt.

Relevante Links:
Anna-Sabina Zürrer Homepage > hier
Künstlerhaus s11 Homepage > hier







Les jours des éphémères - Claudia Vogel im Künstlerhaus s11 Solothurn

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Claudia Vogel knüpfte einen „Bärlauchteppich“

Die aus Deutschland wieder in die Schweiz zurückgekehrte Künstlerin beschäftigt sich mit allen Sinnen und möchte uns an einem ganz speziellen Sinn-Erlebnis teil haben lassen. Düfte sind für die Künstlerin sinnliche Erlebnisse, die in der Kunst nicht fehlen dürfen. Leider sind Düfte allzu schnell nicht mehr wahrnehmbar – eine Duftinstallation ist also per se ephemere Kunst. Die Bärlauchblätter geben einen starken, intensiven Duft ab und werden sich zusätzlich während des Tages in der Farbe verändern – sie welken.

Text: Martin Rohde (Kunsthistoriker, Biberist) - Fotos: Meinrad Feuchter

Das Festival "Les jours des éphémères" wurde von Meinrad Feuchter initiiert und fand vom 19. April bis 4. Mai 2013 statt.

Relevante Links:Künstlerhaus s11 Homepage > hier






Les jours des éphémères - Dominik Lipp im Künstlerhaus s11 Solothurn


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Der auch international tätige Performance- und VisualArtist aus Rupperswil zeigt/e eine ganztägige Performance auf der Gasse vor dem Künstlerhaus. Seine Performances entstehen immer mit einem konkreten Ortsbezug.
Wie die Eintagsfliege möchte er am Morgen „Geboren“ werden und am Abend „Sterben“. Ein Zyklus des Entstehens und Verschwindens, des Erwachens und des Einschlafens. Ein Zyklus des Kommens und Gehens. Letzteres entspricht wohl am ehesten dem, was wir heute den ganzen Tag geboten bekommen haben. Der Künstler ist in seiner weissen Kleidung mit einem Handwägelchen voller Eiswürfel Stunden um Stunden die Schmiedengasse auf und ab geschritten und hat jeweils beim Brunnen einen Eiswürfel hinterlassen. Und er hat damit nicht nur die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich gezogen, sondern auch diejenigen der Anwohner, so dass bereits nach einer Stunde die Polizei gerufen wurde. Man dachte wohl, es handele sich hier um einen „Entlaufenden“, dabei war es „nur“ ein Künstler, zugegeben, ein „Entrückter“.

Text: Martin Rohde (Kunsthistoriker, Biberist) - Fotos: Meinrad Feuchter

Das Festival "Les jours des éphémères" wurde von Meinrad Feuchter initiiert und fand vom 19. April bis 4. Mai 2013 statt.

Relevante Links:
Dominik Lipp Homepage > hier
Künstlerhaus s11 Homepage > hier

Dominik Lipp im kulturtv.ch > hier




Donnerstag, 29. März 2012

Meinrad Feuchter - sabbia 2 in Bern (Video: official version) mit Interview 3. Teil


Das in dieser Form nie geführte Interview mit dem Künstler Meinrad Feuchter (3. Teil)


Kulturtv.ch (ktvch): Herr Feuchter, was gibt es in dieser Werkreihe weiter zu entdecken?

Meinrad Feuchter (M.F.): Ein weiteres Thema innerhalb dieser Werkreihe ist das kirchliche Sujet des: „Schutzpatron und seine (schwindende) Bedeutung“. Schützen Schutzpatrone heute noch? Was, wann und wie? Im Kontext mit meinen Sandskulpturen kommt zum zeitlich flüchtigen Element dasjenige mit dem Glauben: „jemandem Sand in die Augen streuen“.
Auch plane ich Arbeiten zu realisieren, die im Zusammenhang mit dem Erodieren von aktuellen und künftigen Machtzentren stehen: der Globalisierung, der Finanzwelt, USA, dem arabischen Frühling, über die Medien, usw.

ktvch: Wo entstehen die Figuren und arbeiten Sie mit jemandem zusammen?

M.F.: Die Figuren werden jedes Mal als (ephemere) Unikate am -und für den Ausstellungsstandort hergestellt. Wegen ihrer speziellen Herstellungstechnik taugen sie für performative Zwecke gleichsam, wie für Ausstellungen die mehrere Wochen dauern. Von Anfang an jedoch ist deren Zerfallen auch Teil der Arbeit.
Modelliert werden die Sandfigurinen vom professionellen Sand -und Eisskulpturenbauer Jeroen van der Vlag. Für deren Herstellung verwendet er lediglich Sand und Wasser. Keine weiteren Zusätze.


Links:  
Alles zu Meinrad Feuchter im kulturtv.ch hier
sabbia 1 in Solothurn hier (Video)
sabbia 2 in Bern – 1. Teil hier (Undercover-Video)
sabbia 2 in Bern – 2. Teil hier (Spy-Video)
Jeroen van der Vlag hier (Homepage)
   

Freitag, 23. März 2012

Meinrad Feuchter - sabbia 2 in Bern (Video: spy version) mit Interview 2. Teil

Das in dieser Form nie geführte Interview mit dem Künstler Meinrad Feuchter (2. Teil)


Kulturtv.ch (ktvch): Herr Feuchter, was wird die nächste Station sein?

Meinrad Feuchter (M.F.): An der kommenden Berner Museumsnacht Mitte März 2012 habe ich vor, eine weitere vergleichbare Figur einem Grossereignis zu widmen. Inspiration und Basis für das neue Motiv ist das Museum und seine Institution selber. Passend zum Anlass habe ich vor ein Objekt auf (Sand) zu bauen, um im anschliessenden performativen Akt dann wieder „in den Sand zu setzen“.


1. Teil > hier
3. Teil > hier

Links:  
Alles zu Meinrad Feuchter im kulturtv.ch hier
sabbia 1 in Solothurn hier (Video)
sabbia 2 in Bern – 1. Teil hier
   

Donnerstag, 22. März 2012

Meinrad Feuchter - sabbia 2 in Bern (Video: undercover version) mit Interview 1. Teil

Das in dieser Form nie geführte Interview mit dem Künstler Meinrad Feuchter (1. Teil)


Kulturtv.ch (ktvch): Herr Feuchter, sie arbeiten für eine Werkreihe mit Sand, warum?

Meinrad Feuchter (M.F.): Sand ist ein natürlich vorkommendes, loses Sedimentgestein, wichtig als grundlegende Rohstoff-Komponente in vielen verschiedenen Anwendungsbereichen und Wirtschaftszweigen. In meiner neue Werkreihe definiere ich Sand über seine begriffliche Dimension, uns vertraut aus zahlreichen Redewendungen: „jemandem Sand in die Augen streuen“; „etwas in den Sand setzen“; „Sand im Getriebe“; „wie Sand am Meer“; „den Kopf in den Sand stecken“; „im Sande verlaufen“ und „auf Sand bauen“.

Ktvch: Auch eine Schubkarre spielt eine Rolle...

M.F.: Die Sandskulptur verbindet das Materielle mit dem Begrifflichen, die Paarung mit der Schubkarre akzentuiert das Temporäre und Flüchtige zusätzlich.

Ktvch: Das erste Mal kam die Paarung in Solothurn zum Einsatz.

M.F.: Die erste Schubkarren-Sandskulptur ist entstanden anlässlich der Solothurner Filmtage 2012, inspiriert vom Medienhype um die neue Filmtagedirektorin. In einem performativen Akt habe ich das in Sand modellierte Schulterportrait von Seraina Rohrer durch die Stadt gestossen und vor dem Filmzentrum im Landhaus „parkiert“. Die Figur überstand zu allgemeinen Freude die Filmtage annähernd unberührt und unbeschädigt neben dem Haupteingang.


2. Teil > hier
3. Teil
> hier

Links:  
Alles zu Meinrad Feuchter im kulturtv.ch hier
sabbia 1 in Solothurn hier (Video)
   

Mittwoch, 25. Januar 2012

Meinrad Feuchter - Jeroen van der Vlag - sabbia 1 - eine Sandskulptur für Solothurn (Video)

Am 21. Januar 2012 haben die Künstler Meinrad Feuchter und Jeroen van der Vlag in Solothurn, anlässlich der Filmtage, mit einer Sandskulpturen-Werkreihe die den Titel "sabbia" trägt, begonnen.
Van der Vlag hat dabei die neue Direktorin der Filmtage, Seraina Rohrer, in Sand portraitiert. Anschlissend wurde die Skulptur vor dem FilmZentrum, dem Landhaus, deponiert und da für 3Tage stehen gelassen.
Bei dieser Werkreihe geht es nicht um Portraits oder die Abbildung prominenter Menschen. In erster Linie geht es den Künstlern um die Vergänglichkeit. Das geeignete Material ist für eine solche Aktion Sand und Wasser. Es könnte auch gesagt werden: "Wir bauen auf Sand..." oder heute: "Es ist alles im Sand verlaufen..."

Wenn niemand den “Kopf in den Sand steckt”, wird es am 16. März 2012, anlässlich der Museumsnacht in Bern, weiter gehen.

Links:  
Einiges zu Meinrad Feuchter
im kulturtv.ch
hier
Jeroen van der Vlag > Homepage hier
   

Donnerstag, 19. Mai 2011

AusGehTipp: Cinderella. Das Kunstprojekt im Mühlehof, Niedergösgen (Freitag, 27. Mai 2011, ab 18.00 Uhr)

Aufzeichnen


Den vertrauten «Mühlehof» im Mühledorf gibt es in dieser Form bald nicht mehr. Seine Geschichte wird jedoch weitergeschrieben. Aus diesem Anlass laden wir Sie herzlich ein, mit uns die vielen Räumlichkeiten ein letztes Mal zu begehen.

Die Zukunft hat bereits begonnen. Kunstschaffende haben sich mit der
bevorstehenden Transformation der Gebäudegruppe auseinandergesetzt
und präsentieren zum Auftakt der Werkreihe Cinderella eine erste
Auswahl. Cinderella ist ein «Kunst am Bau» Projekt, das sich gemeinsam
mit dem vorrückenden Umbau des Mühlehofs weiterentwickelt. Wichtige
Meilensteine bieten Gelegenheit zur künstlerischen Reflexion: Vor dem
eigentlichen Umbaubeginn, am Fest für die Handwerker und mit dem
Abschluss der Bauarbeiten.

wer:

Roberto de Luca
Roger Fähndrich
Meinrad Feuchter
Marco Giacomoni
Gigga Hug
Adela Picón
Antonio Scarponi
Fabian Suter

was: Kunstausstellung
wann: Freitag, 27. Mai 2011 – ab 18 Uhr
wo:

Kultur im Mühlehof
Mühledorfstrasse 32
5013 Niedergösgen

kuratorium: Manuela Rohrbach,
Kunsthistorikerin
projektleitung: Meinrad Feuchter,
Kunstschaffender
links:  
alles zum “mühlehof” im kulturtv hier

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Freitag, 8. April 2011

Mühlehof: Ein neues Kunst-Projekt im Schatten des KKW-Kühlturms Gösgen (Podcast mit Vorinformationen und Fotos)

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Meinrad Feuchter, von mir, bzw. kulturtv.ch, begleiteter Künstler hat mich vor einigen Monaten mit einem geplanten Projekt überrascht. Damals war alles noch in einer EvaluationPhase, nichts klar, aber viel angedacht. Und jetzt stehe ich vor der ersten Begehung des Areals in der Nähe des KKW Gösgen.
Im Podcast gibt Meinrad Feuchter Auskunft zu allen Punkten, vom Kauf der Liegenschaft bis zu den geplanten Festen Veranstaltungen.
Wir freuen uns auf den Mühlehof in 5013 Niedergösgen


Datei zum Download auf den eigenen MP3-Player oder die Festplatte –> hier
DateiGrösse: 9,44MB – Gesprächslänge: ca. 10 Minuten. Format: MP3


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